
Warum der Name;
Rad der Lebensenergie
Damals bei meiner Arbeit mit den
Pferden fiel es mir wie Schuppen
von den Augen. Ein grosser
Schlüssel um ein selbst
bestimmtes Leben zu führen ist
das Wissen und die Anwendung
der Energie. Wir sind beeinflusst von so Vielem, was für das Auge
unsichtbar ist und dennoch hat es Auswirkung in unser alltägliches Leben.
Menschen dafür zu sensibilisieren, sie zu begleiten und ihnen Techniken beizubringen, die sie dann selber im Alltag anwenden können, ist ein grosser Aspekt meiner persönlichen Erfüllung.
Eine weitere Leidenschaft von mir sind bewusstseinsveränderte Zustände (Trance) und die Anwendung meiner Hellsinne.

Prägende Stationen auf meinem Lebensweg
1978 geboren als Manuela Lieberherr.
Ich hatte das grosse Glück, mit wohlwollenden Eltern aufzuwachsen, die stets ihr Bestes gaben, um uns einen wundervollen Start ins Leben zu ermöglichen. Dennoch fiel es mir als hochsensible Person schwer, mich in unserer wertendenden und leistungsorientierten Gesellschaft wohlzufühlen. Meine Vorstellungen der Lebensführung und dem Miteinander waren anders. Daher fühlte ich mich im Wald und mit den Tieren am wohlsten.
Meine Jugend war geprägt von Herausforderungen. Anders zu sein als meine Mitschüler und meine wenigen Freunde, liessen mich oft den Rückzug in meine eigene Welt suchen. Ohne eine klare Vision für meine Berufung absolvierte ich eine solide kaufmännische Ausbildung. Die Belastung war gross und Depressionen waren ein oft gesehener Gast. Auftanken konnte ich in meinen Auszeiten. Zwischen den Berufswechseln gönnte ich mir Auslandreisen, die mich oft in asiatische Gebiete führten. Die Sanftmut der Menschen, das gelebte Miteinander und in der Philosophie des Buddhismus fand ich etwas, was mir viel mehr entsprach.
2009 begleiteten wir meinen Vater auf seinem Weg in die Anderswelt. Obwohl ich durch den Buddhismus bereits von Beseelung und Reinkarnation gelesen hatte, blieben tief in mir Zweifel. Das Thema war schlicht zu gross, zu unfassbar und so hielt ich diese Türe in meinem Inneren verschlossen.
Als ich den leblosen Körper meines Vaters betrachtete, hatte ich meine Antwort. Er lag zwar vor mir, dennoch war er es nicht mehr. Die Hülle war geblieben, aber seine Essenz war fort.
Meine Neugier wurde zu gross, um die Türe aus Unsicherheit weiterhin verschlossen zu halten. Ich begab mich auf die Suche, getragen von der Offenheit und der Gewissheit, dass es so viel mehr geben muss als die reine materielle Welt und das, was für unsere Augen sichtbar ist.
Ich begann, Bücher zu verschlingen. Die Skeptikerin in mir, genügte das nicht. Ich brauchte Beweise und eigene Erfahrungen. Aus dieser Neugier heraus besuchte ich ein Wochenendseminar bei Pascal Voggenhuber zum Thema Jenseitskontakte. Was ich dort erlebte, erschütterte mich im tiefsten Kern. Meine Glaubenssätze zerschlugen sich endgültig. Es ist sogar möglich, mit Seelen in Kontakt zu treten... Dieses Erlebnis entfachte mein Feuer. So besuchte ich die Jahresausbildung im Kaleidoskop in Bern bei Pascals Lehrer, Andy Schwab. Als hochsensible junge Frau fand ich zwar augenblicklich einen tiefen Zugang zu den feinstofflichen Energien, war aber zu dieser Zeit nicht bereit, damit auch wirklich umzugehen. So schloss ich diese Türe wieder für viele Jahre. Die Meditationspraxis behielt ich bei. Sie leistete mir auf so viele verschiedene Arten eine wertvolle Hilfe in meinem Erden-Da-Sein. Das Thema Energie liess mich aber nie wieder los.
2016 suchte ich wieder den Kontakt zu Pferden. Auf meinem Weg begegnete ich Menschen, die rein über Körpersprache und feine Energiearbeit vom Boden aus mit diesen hoch sensiblen Wesen kommunizierten. Um den Pferden mehr Raum in meinem Leben zu schenken und von ihnen zu lernen, reduzierte ich mein Arbeitspensum. In ihrer Gegenwart fühlte ich mich wohl und sie waren für mich grossartige Lehrmeister.
Nach 2 Jahren kündigte ich meine kaufmännische Anstellung, um ganz in die Pferdewelt einzutauchen. Nach einem Praktikum auf einem Schweizer Pferdehof führte mich das Leben nach Andalusien. Von den 6 Hengste und deren Besitzerin lernte ich noch präziser, feiner und mit klarem Fokus zu arbeiten.
2019 das Leben stellte meine Pläne einer beruflichen Zukunft mit Pferden radikal auf den Kopf. Noch immer war ich in Andalusien, aber nun ohne Bleibe, ohne Job und einer zerbrochenen Liebesbeziehung. Ich war völlig orientierungslos. Doch ein Gedanke wich in dieser Dunkelheit nie von meiner Seite: "It's all about Energy» - alles ist Energie.
Um mich neu auszurichten und meine Lebensfreude wiederzufinden, zog ich mich für 3 Monate zurück. In der 2ten Hälfte dieser Zeit, meditierte ich täglich 6-8 Stunden. Immer häufiger machte ich intuitiv schamanische Rituale, von denen ich damals keine Ahnung hatte. Es geschah einfach. Erst als ich später darüber las, stellte ich fest, dass ich unter Anleitung und Hilfe aus der geistigen Welt aus dem Nichts heraus Seelenrückholungen, Auflösung von Energieblockaden und Befreiungen von Fremdenergien auf eine ganz natürliche Art und Weise an mir selbst durchführte. In diesem Moment entfachte mein inneres Feuer für die energetische Arbeit erneut. Plötzlich war alles glasklar. Ich erkannte mein Talent und meine wahre Berufung.
Nun fühlte ich mich auch geerdet und bodenständig genug, um in diese feinstoffliche Energiewelt erneut einzutauchen. Angezogen war ich durch das Erlebte in Andalusien sehr stark vom Schamanismus. Um mein Fundament jedoch so breit wie möglich zu bauen, absolvierte ich zusätzlich Seminare und eine Ausbildung im englischen Spiritismus. Ich wollte meinen Rucksack bewusst mit verschiedenen Herangehensweisen, Lehren und Techniken bereichern.
2021 im Frühling erfüllte ich mir einen lang ersehnten Herzenswunsch. Die Herdenschutzhündin Lakota zog bei mir ein. Ich reduzierte mein Angestelltenverhältnis auf 50%. So schuf ich genügend Zeit für meine Eigenpraxis im Bereich der Energie-Arbeit / Bewusstseinserweiterung und natürlich auch für die gemeinsamen Stunden im Wald mit meiner Hündin.
2024 im Sommer reiste ich mit einer Gruppe nach Glastonbury, dem sagenumwobenen Avalon. Dort erfuhr ich im innersten Kern meines Seins die kraftvolle, frei fliessende Energie der weiblichen Kraft.
Im Winter folgte ein Besuch bei meiner Schwester und ihrem Mann in Kolumbien, der zu einer weiteren tiefen Initiation wurde. Mein 4-tägiges Kambo- und Ayahuasca Retreat in Medellin ermöglichte mir tiefgreifende Einsichten in meine Seele und reinigte mein System auf allen Ebenen.
Im Norden Kolumbiens, in den heiligen Bergen der Sierra Nevada, durfte ich 10 Tage mit Manuel verbringen. Einem Medizinmann der Kogi, eines der ältesten und unberührtesten Naturvölker unserer Erde. Diese Begegnung schenkte mir ein tiefes Verständnis für die ursprüngliche Verbindung zwischen Menschen und Natur.
2025 ein Jahr geprägt von grossen körperlichen Herausforderungen. Eine Erkrankung machte Vieles von dem, was zuvor selbstverständlich war, unmöglich. Ich durfte lernen, noch achtsamer mit mir umzugehen, meine Grenzen neu zu erkennen und den selbst auferlegten Druck in so vielen Bereichen meines Lebens loszulassen. Diese schwierige Zeit erweiterte meine energetische Praxis und führte zu einer tiefergehender Selbstfürsorge. Es entstand eine tiefe Hingabe an das Leben und an mein Sein.
2026 natürlich stellt mir das Leben noch heute immer wieder neue Herausforderungen – doch mein Fundament steht. Durch die andauernden Eigenprozesse, die jahrelange Meditationspraxis, die täglichen Energetik-Übungen und meiner anhaltenden Faszination für die Bewusstseinserweiterung hat sich mein Leben von Grund auf verändert. Ich führe heute ein kraftvolles, selbst bestimmtes Leben, das mich mit Dankbarkeit, Freude und Demut erfüllt.
Nun ist die Zeit reif, meinem tiefen Seelenruf zu folgen. Ich fühle mich bereit, meine eigene Praxis Rad der Lebensenergie zu eröffnen um andere Menschen als Weg Begleiterin in ihre eigene Seelenkraft führen.




